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Montag, 30. Dezember 2013

Rückblick in Bildern - 2013

Januar




Ich starte mit Tageskind 1 in den Alltag (30 Std.woche), ein 2. kommt hinzu, das Tochterkind geht zum Kinderturnen. Wir haben kurz mal Schnee. K2 macht einen Trommelkurs. Ein 3. Tageskind kündigt sich an, es läuft..








Februar
                                                                           




Prinzessin, Polizei und Römer sind zu Gast. Wir gehen zum Faschingsumzug und Schlittenfahren. Meine Haare werden wieder länger und ich töne sie dunkelirgendwas.
Tageskind 2 kommt nicht mehr. 






März


Ich habe einen schreckeinjagenden Verdacht und renne mit mittelschwerer Panik in die Gyn-Praxis. Wir pflastern einen Teil des Gartens für einen Radlständer (der bis heute nicht draufsteht), ich besuche die Lieblingsschester in MUC. 
Es startet die Eingewöhnungsphase für ein neues Tageskind. Meine Hysterie stellt sich in der Radiologie als wahrscheinlich "nix" raus. 
K2 wird krank mit über 40° Fieber. 
Monsieur startet seine sonntäglichen Bekochungskünste :)
Ich lasse mir ein großes Muttermal entfernen, wir eröffnen den Wintergarten als zusätzliches Zimmer, wir färben die Ostereier diesmal selbst und wollen endlich Frühling!




April

 Der Frühling kommt! Ich gestalte den Garten und das macht mir einen Riesenspass. Es pendelt sich ein eigener Alltags-Rhythmus in der Tagespflege ein. Die Lieblingsoma schnappt sich eine Lungenentzündung und muss ins Krankenhaus. K2 wird 5 Jahre alt und wir können im Garten feiern.  




Mai



Die Lieblingsschwester stellt hier im Städtchen aus und kommt zur Vernissage. Wir feiern Kommunion mit der Verwandtschaft und bekommen einen leisen Vorgeschmack *hust*. K1 beginnt mit Tennis. Ein 3. Tageskind meldet sich an. Es regnet ununterbrochen, nur nicht an meinem Geburtstag :)
Wir sind viel unterwegs.









Juni


Der Juni - mein Lieblingsmonat - verwöhnt uns mit Badewetter. Wir lieben unseren Garten und sind so oft es geht draussen, K1 entdeckt seine Anglerleidenschaft, und K2 hat Waldwochen mit dem Kindergarten. Monsieur ist 1 Woche in den USA. Die Kinder sind zum Stadtlauf angemeldet, aber der entfällt wegen dem schrecklichen Hochwasser







Juli
Ich besuche meine Freundin am Bodensee, auf dem Rückweg die Lieblingsschwester in MUC, mit ganzen 2einhalb anderen Gästen feiere ich eine JGA-Feier. Ich bekomme eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Wir sind Gäste bei einer Prinzessinhochzeit im Schloss und bei Kaiserwetter. Wir feiern den 50. vom Schwager nach und den 8. Geburtstag von K1. Es kündigt sich ein 4. Tageskind an.






August

Wir haben tollstes Wetter - kurz mal Regen - und volles Haus zum Volksfestspektakel von erst Familie und dann Freunden. Wir fahren an die Adria und zwar janz jemüdlich.












September

Wir urlauben immer noch und positiv überrascht an der Adria. Die Schule beginnt und K1 wechselt nicht nur in die 3. Klasse, sondern auch an die neue Schule, von zuhaus einen Katzensprung entfernt. Das Tochterkind macht Schwimmkurs und ist ein stolzes Vorschulkind. Die Kinder bekommen Kaninchen - im Garten ;)








Oktober

Ich lasse mich in einer beruflichen Frage beraten und bekomme eine Tür geöffnet  :))
K2 startet mit Logopädiestunden. Ich habe eine Sinusitis von der übelsten Sorte und starte mit Antibiose. Tageskind No.4 wird geboren. K1entwickelt eine wahnhafte Angel-Leidenschaft ;-) Ich habe eine Putzperle gefunden.







November

Ich bastle Laternen mit allen 3 Tageskindern gleichzeitig (und bin schweissgebadet), wir feiern den Geburtstag der Lieblingsoma. Wir laufen das 7. - und letzte! Mal Laterne. Ich besuche meine Schwester in MUC und helfe ihr den schönsten Mantel der Welt zu finden. Ich nähe meinen ersten Baby-Quilt mit bissel schiefen Nähten - trotzdem stolz wie Oskar :)
Ich bekomme eine neue Brille und bin quasi plötzlich Maulwurf. Die Tagespflege für No.4 beginnt und es läuft ganz entspannt. Wir fahren in den Wald und suchen einen Christbaum aus.




Dezember


Monsieur ist den halben Monat unterwegs und hat gefühlt die andere Hälfte Urlaub und das tut uns allen gut. Wir haben keinen wesentlichen Weihnachtsstress, aber auch kaum -Stimmung.. Kurz vor Heiligabend fahre ich die Lieblingsschwester holen und wir kochen Ente mit allem Pipapo und bissel viel Salz (ähem). Wir besuchen den bayrischen und den schwäbischen Teil der Familie.







Für uns war 2013 ein eher ruhiges Jahr, insgesamt ein großes "Sichfinden", nach dem Tohuwabohu der letzten Jahre - genau richtig :)
Rutschen Sie gut rüber, wir lesen uns!

Sonntag, 30. Dezember 2012

Rückblick No.2 - 2012 in Bildern

Januar



Ich habe große Nähambitionen, die aber am (wenn auch schönen) eiskalten Nähbüdchen im Dachgeschoß scheitern. Monsieur weilt verteilt 2,5 Wochen des Monats im europäischen Ausland. Die Kinder freuen sich über Schnee und toben im Minigärtchen des Mietshauses..




Februar


   
   
DieLieblingsschwester, die Kinder und ich gehen zum Kinderfasching.
Wir planen viel fürs neue - alte - unser - Haus. Ich beginne abends einen Nähkurs, den ich nicht zu ende besuche..
Ich suche nach Stellenangeboten. K1 erster Schneidezahn fällt aus und verleiht ihm eine charmant-lustige Optik.


März


Wir erledigen Bürokratiekram fürs Haus, Monsieur ist wieder viel beruflich unterwegs. 
Ich beginne einen Kurs zur Tagesmutter und habe ein Vorstellungsgespräch in einer Klinik, das mich herbe enttäuscht: die Ausschreibung der Stelle stimmte mit der mir im Vorstellungsgespräch vorgestellten Realität kaum überein!
Der Frühling winkt und die Kinder essen ihr erstes Eis unter freiem Himmel


April


Das kleine Froillain wird 4! Alle 3 Freunde, die sie eingeladen hatte, kamen nicht (einer konnte nicht, eine wollte nicht und die 3. war krank). Ich denke mir meinen Teil über mach andere Eltern und wir rocken die Bude in Sachen Geburtstagsfeier ;) 
Der Tagesmutterkurs findet jedes Wochenende statt und ich fühl mich gut damit.


Mai


Ich mache weiter jedes WE Tagesmutterkurs, schneide meine Haare ab von ziemlich lang auf ziemlich kurz. 
Monsieur ist eine Woche in Dubai. Ich gehe währenddessen an Muttertag mit den Kindern essen und in den Hochseilgarten und stelle fest, dass das Kleinstädtchen auf scheinbar Alleinerziehende doch sehr seltsam reagiert. Habe sofort schlimmste Großstadtsehnsucht.
Es bahnt sich ein Tagespflegeverhältnis an.
Das planen unserer neuen Küche macht Spaß und kostet Nerven.
Wir haben Schlüsselübergabe für unser Haus!
Wir stellen einen wackeligen aber guten Logistikplan auf, welcher Handwerker zuerst usw., bestellen die Küche und die Spedition für den Umzug. Langsam werde ich aufgeregt - und 37 :)
Der 2. Schneidezahn von K1 wackelt mächtig.



Juni


Der Wahnsinn beginnt. 
Innerhalb von 3 Wochen renovieren wir: Wände und Fußböden werden rausgerissen,  Strom- und Wasserleitungen kommen hinzu, Fliesen und Parkett neu wird neu verlegt. Ich streite mit dem Arbeitsallergiker Maler. Dachschrägen werden weiß gestrichen, ebenso alle Türen. Türdrücker werden ausgewechselt. Alle Wände werden gemalert.
Die Küche wird aufgebaut, während Monsieur in Prag ist.
Ich bin ab jetzt zertifizierte Tagesmutter.
Ende des Monats ziehen wir um und mich strengt es schrecklich an.



Juli


Der Juli ist geprägt von lauter kleinen Aktivitäten und Terminen wie Elternbeiratssitzung, Schulfest, Kindertheater, Kindereinladungen, Ikeabesuchen.. die mich vom Kisten Aus- und Einräumen abhalten.
K1 wird 7 und feiert ausnahmsweise in einer Indoorspielhölle.
Das kleine Froillain hat letzten Kindergartentag und feiert diesen mit einem Abschieds-Regenbogenkuchen.



August


Sommerferien! 
Ich überbrücke - als frische Tagesmutter - kurzfristig die Schliesszeiten einer Kinderkrippe für 2 Zweijährige. 
Wir sind sehr faul und genießen das Sommerwetter und das hiesige Volksfestspektakel.
Recht kurzfristig fahren wir an den Gardasee, in eine Wohnung, die wir schon 2006 kennen gelernt haben. Die Kinder entdecken das Schwimmen, Tauchen und vom Sprungbrett springen für sich. 


September


K2 geht in den neuen, laufnahen Kindergarten und ist sehr stolz, ein Mittelkind zu sein!
Monsieur weilt kurz in den Niederlanden und die Eingewöhnungszeit des Tageskindes beginnt.
K1 kommt in die 2. Klasse und fährt mittags selbständig mit dem Bus nachhaus.
Wir graben den Garten um, es fallen Bäume und Sträucher und Tonnen von Efeu, wir ernten das erste Mal den Apfelbaum! 
Die Kinder "erobern" sich das Viertel. Mein Mutterherz blüht auf :)



Oktober


Das Gartenmassaker geht weiter, das Fundament fürs Gartenhäusel entsteht und selbiges auch. Das kleine Froillain startet mit Kinderturnen - als einziges Mädchen der Gruppe. Wir genießen das tolle Herbstwetter und nutzen unsere Jahreskarte für den Zoo.
Das kleine Froillain ist gut im Kindergarten angekommen und hat 2 dicke Freundinnen.
Es stellt sich sowas wie Alltag ein.
Wir feiern erstmalig Halloween (als Hexe und Batman) und die Kinder sind sehr, sehr glücklich darüber.



November


Die Kinder sind dauerkrank. 
Zwischendurch geben wir richtig viel Geld für die noch fehlenden Einrichtungsgegenstände aus. 
Ich besuche allein und übers WE meine Schwester in MUC, neben Shopping und Reise in die Vergangenheit werde ich kurz schwermütig und merke: zuhause bin ich immer noch in München.
Zurück im Kleinstädtchen feiern wir St. Martin und ich stelle fest, dass dieser Kindergarten einer der besten ist ;)
Meine Pflanzenbestellung wird geliefert und mit ihr kommt das schlechte, kalte Wetter. 
K1 macht mit viel Freude einen zweiten Schwimmkurs.



Dezember



 Die Lieblingsschwester hat den Grabstein - in nahezu Alleinarbeit - fertig, und wir 2 Schwestern besuchen gemeinsam Fritzens Grab. "Klau die sky" hat er vor vielen Jahren mit dem Finger in eine dreckige Fensterscheibe geschrieben, und genau dieser Schriftzug scheint jetzt auf seinen Grabstein, wenn man eine Kerze in der Laterne anzündet. Klau dir ein Stück vom Himmel.

Meine Tante stirbt. Und obwohl sich das schon längere Zeit angekündigt hat, traf es doch aus heiterem Himmel.

Der letzte Tag des Jahres beginnt mit einer Beerdigung für uns. Aber vielleicht ist das auch das Kunststück Leben, dass man sich ein Stück Himmel klaut.. 
auch und vor allem während cloudy skies.




Rutschen Sie gut ins neue Jahr, sorgen Sie gut für sich und ihre Lieben und klau die sky!




Ach ja und: sorry wegen des Layouts. Blogger zickt grade und mag keine einheitlichen Überschriften..

Samstag, 31. Dezember 2011

Rückblick 2.0 - 2011 in Bildern




Frau Mutti machts vor - und ich nach:


Januar

Monsieur weilt beruflich in Kassel und ich bin wochentags alleinerziehend und nachts nie allein. Finanziell für uns und emotional für mich schwieriger Monat. Das kleine Froillain hat eine BERA Untersuchung beim Pädaudiologen und alles ist in Ordnung. Die Lieblingsschwester wird 40. Tonnen von Schnee!



Februar

Das kleine Froillain darf 2x pro Woche in die Spielgruppe gehen, mir verschafft das willkommene Verschnaufpausen.
Monsieur kommt zurück! Die kids lieben den Schnee.
Meine Schwester kündigt Nachwuchs an!



März

Die Kinder sind im Faschingsfieber. Ein Machtmensch stellt Monsieur ein Bein. Meine Schwester verliert ihr Kind. Fukushima schockt. Schwieriger Monat.


April

K1 wird in der Grundschule eingeschrieben. K2 wird drei. Eine Möglichkeit für Monsieur winkt. Ich backe (das erste und letzte Mal) 758.000 Osterlämmer für den Ostermarkt im Kindergarten. Es ist unglaublich warm und wir vergrößern unser Wohnzimmer nach draussen.


Mai


Wir arrangieren uns mit der beruflichen Situation. Plötzlich winken Monsieur eine Reihe von Möglichkeiten, wir schmieden Pläne in verschiedene Richtungen. Ich werde 36. Wir feiern das letzte Sommerfest im Kindergarten.


Juni

Wir fahren trotz allem eine Woche nach Jenesien, mit Großeltern. K1 verliert seinen ersten Milchzahn. Wir stellen fest, dass die Kinder für diese Art von Urlaub zu groß geworden sind und brechen wegen Dauerregen vorzeitig die Zelte ab.
Ich verkaufe meine Nähmaschine und bekomme eine neue, eine, auf die ich lange lange gespart habe.

Juli

Monsieur bekommt ein unfassbar gutes Angebot. K1 darf im Kindergarten übernachten und wird sechs Jahre alt. Zwei Tage später stirbt Fritz. Die Lieblingsschwester und ich sind ein Spitzenteam. Einen Tag später beginnt die lange gebuchte Familienhotel-Auszeitwoche. Ich kämpfe mit Sinusitis, Allergie und Trauer. Das kleine Froillain kann plötzlich nicht mehr gehen und hat Schmerzen an der Hüfte. Ich tippe auf Hüftschnupfen und das örtliche Kinderkrankenhaus auch.

August

Die Trauerfeier von Fritz ist wunderschön und erwischt mich volle Breitseite. Ich bin sehr stolz auf meine Schwester.
Monsieur fängt in Bavarian Texas an zu arbeiten. Volksfestspektakel.
Wir planen unseren Umzug. Die auserwählte Wohnung wird anderweitig zwischenvermietet und wir haben Zeitdruck, finden aber ein gemütliches Häuschen am Stadtrand. Letzter Kindergartentag.
Ich parke die Kinder eine Woche bei den Großeltern und löse mit meiner Schwester Fritzens Wohnung bei 35° auf.
Ich packe unser Haus in Kisten, meine Schwester hilft mir, während Monsieur in den USA und Holland ist.

September

Ich ziehe um, Monsieur noch immer im Ausland und die Großeltern im Urlaub. Mein 12. und schlimmster Umzug. Ich schreibe unser Haus im Internet aus. Das kleine Froillain startet im Kindergarten und K1 kommt in die Schule. Altweibersommer!


Oktober

K1 fängt an mit Klavierstunden und macht Schwimmkurs. Monsieur ist wieder in den USA. Ich versuche Kisten auszupacken, sowas wie Alltag entstehen zu lassen und kämpfe mit Internetzugang und -anbietern. Notfalls wegen WLAN zu McDoof, die Nachfrage nach unserem Haus ist berauschend und kühlt mein Blut. Nervenfutter auch.


November

Monsieur ist wieder im Ausland unterwegs und ich verkaufe unser Haus. Nehme meinen Paps mit zum Termin und zusammen mit der Lieblingsschwester lassen wir es im Anschluss bissel krachen beim Italiener.

Dezember
Gelassenheit macht sich breit. Wir kaufen ein Haus! Wir haben den Kopf voller Pläne. Wir feiern Weihnachten mit der Lieblingsschwester und den Jahreswechsel ganz gemütlich zu 4. Die Kinder essen das 1. Mal Raclette und alle überleben :)




Rutschen Sie gut rüber,
2012 wird gut!